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St. Martinus-Hospital
Tel. 02761 85-0

St. Josefs-Hospital
Tel. 02723 606-0

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Darmzentrum Südwestfalen

Im Darmzentrum Südwestfalen erhalten Darmkrebspatient:innen alle Leistungen, für die sie anderweitig einzelne Anlaufstellen konsultieren müssten – zentral  und leitlinienkonform.

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Mehrfach zertifizierter Zusammenschluss

Das Darmzentrum Südwestfalen

Das Darmzentrum Südwestfalen unter der Leitung von Dr. medic. Viorel Fetcu, Chefarzt der Allgemein- und Visceralchirurgie der GFO Kliniken Südwestfalen, ist ein Zusammenschluss von Kliniken des St. Martinus-Hospitals und des St. Josefs-Hospitals und den Instituten Pathologie und Strahlentherapie des Kreiskrankenhauses Gummersbach sowie niedergelassener Fachärzte und Psychoonkologen. Es besteht seit 2006. In mehreren Audits wurde bestätigt, dass wir unsere Patient:innen leitlinienkonform behandeln und die „Fachlichen Anforderungen an Darmzentren (FAD)“ in vollem Umfang erfüllen. Ein Zertifikat bescheinigt dies. In den Folgejahren konnten wir die Versorgung unserer Patient:innen weiter verbessern und so wurde uns in den Jahren 2010, 2013, 2016, 2019 und 2022 erneut das Zertifikat verliehen.

Ein Erfolgsmodell

Das leistet das Darmzentrum Südwestfalen

Erkrankungen des Darms gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern, die haus- oder klinikärztlicher Behandlung bedürfen. Die Früherkennung, eine richtige Diagnosestellung und eine qualitativ hochwertige Behandlung durch Spezialisten sind für den Erfolg einer Behandlung von entscheidender Bedeutung.  
Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebserkrankung, jedes Jahr erkranken ca. 60.000 Menschen neu an Darmkrebs. Die Heilungschance ist dabei stark von dem jeweiligen Stadium der Erkrankung abhängig: Wird die Krankheit im ersten Stadium erkannt, liegt die Wahrscheinlichkeit bei über 90 Prozent, wieder gesund zu werden.
In Deutschland sollen flächendeckend onkologische Zentren geschaffen werden, an denen Krebspatienten qualitativ hochwertig versorgt werden.

Alle Leistungen aus einer Hand

Für Darmkrebspatient:innen bedeutet das konkret, dass sie am Darmzentrum Südwestfalen alle Leistungen erhalten, für die sie anderweitig einzelne Anlaufstellen konsultieren müssten. Damit sind nicht nur die verschiedenen Formen der Krebstherapie gemeint, sondern auch zahlreiche weitere Angebote, von der Früherkennung bis zur Nachsorge. Hierzu gehört eine wirksame Schmerzbehandlung ebenso wie Beratungs- und Hilfsangebote für Menschen, die einen künstlichen Darmausgang erhalten. Die Patient:innen können sich zu Ernährungsfragen beraten lassen und bei Bedarf eine psycho-onkologische Betreuung in Anspruch nehmen. Und wer nach einer Chemotherapie ein Haarteil benötigt, findet ebenfalls die richtigen Ansprechpartner:innen.
     
Damit die Behandlung außerhalb der Klinik reibungslos weitergeht, ist die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten besonders eng. Je nach Schweregrad werden die Krebserkrankungen der Patienten in der wöchentlichen Tumorkonferenz interdisziplinär besprochen. Hier fällt eine gemeinsame Entscheidung über die weitere Therapie.


Kurzfilm zur Zertifizierung von Zentren


Weitere Infos als Download


Teilnahme an Studien

Die Chirurgische Klinik hat in den Jahren 2008 und 2009 erfolgreich an der „Internationalen Qualitätssicherung Kolon-/Rektumkarzinome (Primärtumor)“ des An-Instituts für Qualitätssicherung in der operativen Medizin gGmbH teilgenommen. Die Qualitätssicherungsmaßnahme wird durch die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie unterstützt.

Im Rahmen dieser Qualitätssicherungsmaßnahme  werden Patient:innen mit einem Kolon-/Rektumkarzinom nach wissenschaftlichen Kriterien dokumentiert und analysiert sowie fünf Jahre in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt nachbeobachtet.

Bei der PETACC-6-Studie handelt es sich um eine präoperative Radiochemotherapie und postoperative Chemotherapie mit Capecitabin und Oxaliplatin vs. Capecitabin beim lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinom. An der Studie nehmen weltweit mehr als 1090 Patient:innen aus Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Ägypten, Frankreich, Ungarn, Niederlande, Polen, Schweden und Großbritanien teil.

Primäres Ziel ist die Verbesserung des krankheitsfreien Überlebens durch die zusätzliche Gabe von Oxaliplatin prä- und postoperativ um absolut 7 Prozent nach drei Jahren.

Sekundäre Ziele sind die Verbesserung der Lokalrezidivrate, des Gesamtüberlebens und der Rate der Sphinktererhaltung; R0-Resektionsrate, pathologische Remissionsrate (ypT0-T2N0), perioperative Komplikationsrate, Fernmetastasierungsrate, Toxizität und Lebensqualität. 

Diese Studie richtet sich insbesondere an zertifizierte Darmkrebszentren und verfolgt in erster Linie das Ziel, die Verbesserung der Prognose nach R0-Resektion eines Kolonkarzinoms durch eine complete mesocolic excision (CME) nachzuweisen.

Damit die Behandlung außerhalb der Klinik reibungslos weitergeht, ist die Zusammenarbeit unseres Darmzentrums mit den niedergelassenen Ärzt:innen besonders eng. Je nach Schweregrad werden die Krebserkrankungen der Patient:innen in der wöchentlichen Tumorkonferenz interdisziplinär besprochen, bei besonders schweren Krankheitsverläufen in der Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz. In diesen Konferenzen fällt eine gemeinsame Entscheidung über die weitere Therapie.

Die Tumorboardkonferenzen des Darmzentrums Südwestfalen finden immer mittwochs von 15.30 - 16.30 Uhr im Demonstrationsraum der Radiologie des St. Martinus-Hospitals statt. Die Konferenz wird durch den Zentrumsleiter Dr. medic. Viorel Fetcu moderiert.

Die Fortbildungsmaßnahme ist im Rahmen der Zertifizierung der ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 2 Punkten (Kategorie: C) anrechenbar.

Als niedergelassener Kollege können Sie sich per E-Mail an chirurgie@martinus-hospital.de zur nächsten Tumorboardkonferenz anmelden. Besprechungsrelevante Unterlagen können Sie in den Dateiformaten .doc, .pdf und .zip versenden. Sollten Sie Dateien mit unterschiedlichen Formaten (bspw. Bilder und Dokumente) hochladen, verpacken Sie diese vorher in einem ZIP-Archiv (Dateiformat .zip).

Die Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen des Darmzentrums Südwestfalen finden immer mittwochs von 16.00 - 17.00 Uhr im Demonstrationsraum der Radiologie des St. Martinus-Hospitals statt. Die Konferenz wird durch den Zentrumsleiter Dr. med. Karl-Heinz Ebert moderiert.

Die Fortbildungsmaßnahme ist im Rahmen der Zertifizierung der ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 2 Punkten (Kategorie: C) anrechenbar.

Per E-Mail an chirurgie@martinus-hospital.de können Sie sich als niedergelassener Kollege verbindlich zur nächsten Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz anmelden. Die zu besprechenden Patientenunterlagen können Sie in den Dateiformaten .doc, .pdf und .zip versenden. Sollten Sie Dateien mit unterschiedlichen Formaten (bspw. Bilder und Dokumente) hochladen, verpacken Sie diese vorher in einem ZIP-Archiv (Dateiformat .zip).

Allgemeine Kontaktdaten Darmzentrum Südwestfalen

Zentrumsleiter

Dr. medic. Viorel Fetcu
St. Martinus-Hospital
Chefarzt Viszeralchirurgie
Hospitalweg 6
57462 Olpe
Tel. 02761 85-2340
K.Ebert@martinus-hospital.de

Stellvertretender Zentrumsleiter

Dr. med. Clemens Müller-Naendrup
Onkologische Schwerpunktpraxis im MVZ II
Kardinal-von-Galen-Straße 3
57462 Olpe
Tel. 02761 926250
c.mueller-naendrup@martinus-hospital.de

Zentrumskoordinatorin

Jennifer Benner
Leitung zentrales Qualitäts- und Risikomanagement, Geschäftsbereich Krankenhäuser
Leitung zentrale Dokumentationsabteilung

GFO Zentrale Dienste
Zentrales Qualitäts- und Risikomanagement
Mülheimer Straße 11
53840 Troisdorf
Mobil: 0151 46679292
Tel. 02241 25099-900
Fax 02241 25099-311
jennifer.benner@gfo-online.de
 

 

Stellvertretende/r Zentrumskoordinator/in

N.N.

Qualitätmanagementbeauftragte

Stefanie Braun
Qualitätsmanagementbeauftragte
GFO Kliniken Südwestfalen
Hospitalweg 6
57462 Olpe
Tel. 02761 85-2159
stefanie.braun@gfo-online.de

Jennifer Benner
Leitung zentrales Qualitäts- und Risikomanagement, Geschäftsbereich Krankenhäuser
Leitung zentrale Dokumentationsabteilung

GFO Zentrale Dienste
Zentrales Qualitäts- und Risikomanagement
Mülheimer Straße 11
53840 Troisdorf
Mobil: 0151 46679292
Tel. 02241 25099-900
Fax 02241 25099-311
jennifer.benner@gfo-online.de


Kooperationspartner und wichtige Kontaktdaten St. Martinus-Hospital

Diensthabender Chirurg Zentrale Notaufnahme: Tel. 02761 85-2985
Diensthabender Internist Zentrale Notaufnahme: Tel. 02761 85-2963

Chirurgische Klinik  

Sekretariat: Tel. 02761 85-2340
Chefarzt: Dr. medic. Viorel Fetcu
Leitender Oberarzt: Giovanni La Placa

Klinik für Innere Medizin (Gastroenterologie)

Sekretariat: Tel. 02761 85-2289
Sektionsleiter: Dr. med. Martin Vielhauer
Oberärztinnen: Dr. med. Beata Denes, Monika Pflitsch

Institut für Anästhesie

Sekretariat: Tel. 02761 85-2630
Chefarzt: Dr. med. Matthias Danz

Institut für Radiologie

Sekretariat: Tel. 02761 85-2144
Chefarzt: Dr. med. Michael Mansour

Onkologische Dokumentation

Onkologische Schwerpunktpraxis

Dr. med. Clemens Müller-Naendrup
Kardinal-von-Galen-Str. 1-3
57462 Olpe
Tel. 02761 926250
onkologie@mvz-kreis-olpe.de


Kooperationspartner und wichtige Kontaktdaten St. Josefs-Hospital

Chirurgische Klinik

Sekretariat: Tel. 02723 606-1305
Chefarzt: Dr. medic. Viorel Fetcu
Leitender Oberarzt: Robert Hoffmann

Klinik für Innere Medizin (Gastroenterologie)

Sekretariat: Tel. 02723 606-1205
Chefarzt: Dr. med. Martin Asbach

Institut für Anästhesie

Sekretariat: Tel. 02723 606-1105
Chefarzt: Dr. med. Matthias Danz
Leitender Oberarzt: Dr. med. Jürgen Muders


Externe Kooperationspartner Vorsorgenetzwerk

Niedergelassene Ärzte

Dr. med. Thomas Baumeister
Bamenohler Straße 232
57431 Finnentrop
Tel. 02721 70095
thbaumeister@gmx.de
www.hausarzt-finnentrop.de

Dr. med. Stephan Metten
Bielefelder Straße 41a
57368 Elspe
Tel. 02721 20811
mail@drstephanmetten.de

Dr. med. Carl Wunderlich
MVZ am Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft
Annostraße 1
57392 Schmallenberg-Grafschaft
Tel. 02972 791-4000

Hospizdienst und Palliativ-Versorgung

St. Elisabeth Hospiz
Auf der Ennest 42
57368 Lennestadt
Tel. 02723 606-4400 oder 02723 5037
info@st-elisabeth-hospiz.de
www.st-elisabeth-hospiz.de 

Palliativmedizinischer Konsiliardienst Kreis Olpe
Kardinal-von-Galen-Straße 3
57462 Olpe
Tel. 02761 926250
info@pkd-kreis-olpe.de

Palliativmedizin und Schmerztherapie
Dr. med. Jürgen Muders
Sekretariat: Tel. 02723 606-1105

Martin Kerschbaum
Tel. 02761 926250

Psychoonkologie

Dr. phil. Barbara Rehse
Frankfurter Straße 1
57462 Olpe
Tel. 02761 94125-0
BarbaraRehse@web.de  

Universitätsklinikum Bonn

Humangenetik
Venusberg-Campus 1
53127 Bonn
Tel. 0228 28751000
 www.ukb.uni-bonn.de

Kreiskrankenhaus Gummersbach GmbH (Strahlentherapie)

Sekretariat: Tel. 02261 17-1591
Chefarzt: Dr. med. Peter Vacha
vacha@kkh-gummersbach.de

Oberarzt: Ulrich Wacker
ulrich.wacker@kkh-gummersbach.de

Wilhelm-Breckow-Allee 20
51643 Gummersbach
www.kkh-gummersbach.de

Zentrum für Pathologie & Zytologie & Molekularpathologie

Dr. med. Reinhard Inniger
Tel. 02261 8038100
info@pathologie-duesseldorf.de

Wilhelm-Breckow-Allee 15
51643 Gummersbach
www.pathologie-duesseldorf.de

Deutsche ILCO e.V.

Regionalleiter Westfalen/Süd Kreis Olpe
Gregor Herting
Tel. 02261 9941897
ilco-gummersbach@gmx.de

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